Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen
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Sicherheitsverbände fordern entschlossenes Handeln und schnelle gesetzliche Grundlagen für eine wirksame Drohnenabwehr
Gemeinsame Pressemitteilung von BDLS und BDSW
Berlin – Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) und der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) sehen in dem schwerwiegenden Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle ein deutliches Warnsignal an die Politik. Die Ereignisse machen erneut sehr deutlich, dass Deutschland bei der Abwehr unbemannter Luftfahrzeuge vor einer neuen sicherheitspolitischen Herausforderung steht. Der Vorfall markiert eine neue Dimension der Bedrohung Kritischer Infrastrukturen und muss ein Weckruf für die Politik sein. „Wir haben eine neue sicherheitspolitische Realität“, sagt Cornelius Toussaint, Vizepräsident des BDSW und Vorsitzender des Fachausschusses Drohnen. „Drohnen sind heute ein Werkzeug für Spionage, Sabotage und Kriminalität – und die bestehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen reichen nicht aus, um diese Bedrohung wirksam zu adressieren.“
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Deutscher Luftverkehr durchfliegt schwere Turbulenzen – erste Entlastungen weisen den richtigen Weg
BDL | 06.08.2026
BDL legt Halbjahreszahlen 2026 vor. Präsident Lars Redeligx: „Wir wollen den Standort gemeinsam wieder auf Wachstumskurs bringen.“
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Vorausschau auf das Luftverkehrsangebot Juli - Dezember 2026
Mit der Vorausschau auf das Luftverkehrsangebot Juli 2026 - Dezember 2026, über das geplante Angebot an Sitzen der Airlines und an deutschen Flughäfen für die kommenden sechs Monate, möchten wir Sie hiermit informieren.
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EU-Emissionshandel: Reform muss faire Wettbewerbsbedingungen sichern
BDL | 17.07.2026
Mit ihrem Vorschlag zur Revision des EU-Emissionshandels (EU-ETS) hält die EU-Kommission an einer weiteren Verschärfung der klimapolitischen Vorgaben für den Luftverkehr fest. Die vorgesehene Ausweitung des Anwendungsbereichs des EU-ETS wird zusätzliche Kosten für die Airlines bedeuten, und nicht zu einer dringend benötigten Entlastung führen. Gleichzeitig begrüßt der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) ausdrücklich, dass zunächst auf eine vollständige Ausweitung auf alle in Europa startenden Flüge verzichtet wird – und die EU-Kommission erstmals ausdrücklich die Wettbewerbsnachteile europäischer Fluggesellschaften und die Gefahr von Verkehrsverlagerungen an außereuropäische Drehkreuze anerkennt.
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Lars Redeligx folgt auf Jens Bischof als BDL-Präsident
BDL | 01.07.2026
Turnusgemäßer Wechsel an der Spitze des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft Das Präsidium des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) hat Lars Redeligx auf seiner heutigen Sitzung einstimmig zum neuen Präsidenten des Verbandes gewählt. Er folgt auf Jens Bischof, dessen zweijährige Amtszeit als BDL-Präsident turnusgemäß endete.
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