Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen
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BDL begrüßt Beschluss des CDU-Präsidiums zum Luftverkehrsstandort Deutschland
BDL | 13.10.2026
BDL-Statement zum Beschluss des CDU-Präsidiums zum Luftverkehrsstandort Deutschland:
„Der BDL begrüßt den jüngsten Beschluss des CDU-Präsidiums, die Flugsicherungsgebühren kurzfristig senken und die Luftverkehrsteuer reduzieren zu wollen.
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EU-Luftfahrtstrategie: BDL und FNAM fordern Kurswechsel für mehr Wettbewerbsfähigkeit
BDL | 01.10.2026
Gemeinsamer Appell der deutschen und französischen Luftverkehrswirtschaft an die EU-Kommission
Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und sein französischer Partnerverband, die Fédération Nationale de l'Aviation et de ses Métiers (FNAM), wenden sich mit einem gemeinsamen Positionspapier an die EU-Kommission. Ihre Botschaft: Die neue EU-Luftfahrtstrategie muss Kosten und Bürokratie senken und faire Wettbewerbsbedingungen sichern, damit Europas Luftfahrt weiterhin ihre Kernaufgabe erfüllen kann: Europa mit der Welt zu verbinden.
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Familienunternehmer Friedrich P. Kötter feiert 60. Geburtstag
Mitglieder-Pressemitteilung
° Diplom-Kaufmann baute Dienstleistungsgruppe zu Top-Player für integrierte Facility Services und bundesweit einzigem Anbieter von 360-Grad-Sicherheit aus
° Wichtiger Impulsgeber für Sicherheits- und Dienstleistungsbranche auf nationaler und internationaler Ebene / Enge Verbindung zum Ruhrgebiet
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Hoher Kerosinpreis: Auch Luftverkehr braucht Entlastung
BDL | 16.09.2026
Angesichts der anhaltend hohen Kerosinpreise infolge des Iran-Kriegs weist der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) auf die angespannte Lage der Branche hin. Der Preis für Kerosin hat sich seit Beginn des Konflikts mehr als verdoppelt.
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Zweite Tarifverhandlungsrunde in der Luftsicherheitsbranche – Gewerkschaften lehnen Vorschlag ab
Pressemitteilung des BDLS 04 / 26
Berlin – In der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Luftsicherheitsunternehmen hat der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) einen konkreten Vorschlag zur Gestaltung der Tarifrunde vorgelegt. Dieser sah vorteilhafte Regelungen für die Beschäftigten mit langfristiger Planbarkeit und wirtschaftlicher Sicherheit für die Unternehmen vor. Die Gewerkschaften lehnten den Vorschlag ab. Dieser sah einen Tarifvertrag mit einer Laufzeit von 36 Monaten und einer stufenweisen Erhöhung der Entgelte um insgesamt 4,6 Prozent vor.
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