Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen
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Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Luftsicherheit gestartet
Pressemitteilung des BDLS 02 / 26
Berlin – Der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen BDLS sowie die Gewerkschaften Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dbb beamtenbund und tarifunion haben heute die Verhandlungen über einen neuen Entgelttarifvertrag für die Beschäftigten der Luftsicherheitsunternehmen aufgenommen. Die aktuellen Rahmenbedingungen der weltpolitischen Lage werden von beiden Seiten als herausfordernd für die Unternehmen und Arbeitnehmer gesehen.
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Die Broschüre 111 Tätigkeiten in der Sicherheitswirtschaft 2026 ist erschienen
Die umfassend überarbeitete Neuauflage der Broschüre 111 Tätigkeiten in der Sicherheitswirtschaft ist zum 10. Mal erschienen!
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Beitrag zum Klimaschutz: Kerosinverbrauch der deutschen Fluggesellschaften sinkt auf durchschnittlich 3,32 Liter pro Passagier und 100 Kilometer
BDL | 19.08.2026
Die deutschen Fluggesellschaften haben ihre Treibstoffeffizienz im Jahr 2025 erneut verbessert. Dank der kontinuierlichen Modernisierung ihrer Flotten lag der durchschnittliche Kerosinverbrauch der im Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) organisierten Airlines bei 3,32 Litern pro Passagier und 100 Kilometer.
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Vorausschau auf das Luftverkehrsangebot August - Januar 2027
Mit der Vorausschau auf das Luftverkehrsangebot August 2026 - Januar 2027, über das geplante Angebot an Sitzen der Airlines und an deutschen Flughäfen für die kommenden sechs Monate, möchten wir Sie hiermit informieren.
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Negative Halbjahresbilanz für den Luftverkehrsstandort Deutschland: BARIG sieht Bundesregierung in der Pflicht
BARIG | 10.08.2026
In den ersten sechs Monaten dieses Jahres registrierten die deutschen Flughäfen 97,7 Millionen Passagiere – wiederum fast ein Prozent weniger als noch im ersten Halbjahr 2025. Das hat der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) jetzt gemeldet. Diese negative Entwicklung ist neben der Nahostkrise und den Arbeitskampfmaßnahmen insbesondere auf die nach wie vor viel zu hohen Standortkosten hierzulande zurückzuführen. Sie ist umso besorgniserregender, weil Deutschland bei der Erholung der Luftfahrt nach der Corona-Pandemie seit Langem weit hinter dem europäischen Durchschnitt zurückliegt. Der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) sieht klar die Bundesregierung in der Pflicht.
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